DEUTSCH

Allerleirauh

TÜRKÇE

Binderili


Es war einmal ein König, der hatte eine Frau mit goldenen Haaren, und sie war so schön, daß sich ihresgleichen nicht mehr auf Erden fand. Es geschah, daß sie krank lag, und als fühlte sie bald, daß sie sterben würde, rief sie den König und sprach: "Wenn du nach meinem Tode dich wieder vermählen willst, so nimm keine, die nicht ebenso schön ist, als ich bin, und die nicht solche Haare hat, wie ich habe; das mußt du mir versprechen!" Nachdem es ihr der König versprochen hatte, tat sie die Augen zu und starb.

Der König war lange Zeit nicht zu trösten und dachte nicht daran, eine zweite Frau zu nehmen. Endlich sprachen seine Räte: "Es geht nicht anders, der König muß sich wieder vermählen, damit wir eine Königin haben." Nun wurden Boten weit und breit herumgeschickt, um eine Braut zu suchen, die an Schönheit der verstorbenen Königin ganz gleichkäme. Es war aber keine in der ganzen Welt zu finden, und wenn man sie auch gefunden hätte, so war doch keine da, die solche goldene Haare gehabt hätte. Also kamen die Boten unverrichteter Sache wieder heim.

Nun hatte der König eine Tochter, die war geradeso schön wie ihre verstorbene Mutter und hatte auch solche goldene Haare. Als sie herangewachsen war, sah sie der König einmal an und sah, daß sie in allem seiner verstorbenen Gemahlin ähnlich war, und fühlte plötzlich eine heftige Liebe zu ihr. Da sprach er zu seinen Räten: "Ich will meine Tochter heiraten, denn sie ist das Ebenbild meiner verstorbenen Frau, und sonst kann ich doch keine Braut finden, die ihr gleicht." Als die Räte das hörten, erschraken sie und sprachen: "Gott hat verboten, daß der Vater seine Tochter heirate, aus der Sünde kann nichts Gutes entspringen, und das Reich wird mit ins Verderben gezogen." Die Tochter erschrak noch mehr, als sie den Entschluß ihres Vaters vernahm, hoffte aber, ihn von seinem Vorhaben noch abzubringen. Da sagte sie zu ihm: "Eh ich Euren Wunsch erfülle, muß ich erst drei Kleider haben: eins so golden wie die Sonne, eins so silbern wie der Mond und eins so glänzend wie die Sterne; ferner verlange ich einen Mantel von tausenderlei Pelz und Rauchwerk zusammengesetzt, und ein jedes Tier in Eurem Reich muß ein Stück von seiner Haut dazu geben." Sie dachte aber: Das anzuschaffen ist ganz unmöglich, und ich bringe damit meinen Vater von seinen bösen Gedanken ab. Der König ließ aber nicht ab, und die geschicktesten Jungfrauen in seinem Reiche mußten die drei Kleider weben, eins so golden wie die Sonne, eins so silbern wie der Mond und eins so glänzend wie die Sterne, und seine Jäger mußten alle Tiere im ganzen Reiche auffangen und ihnen ein Stück von ihrer Haut abziehen; daraus ward ein Mantel aus tausenderlei Rauchwerk gemacht. Endlich, als alles fertig war, ließ der König den Mantel herbeiholen, breitete ihn vor ihr aus und sprach: "Morgen soll die Hochzeit sein!"

Als nun die Königstochter sah, daß keine Hoffnung mehr war, ihres Vaters Herz umzuwandeln, so faßte sie den Entschluß zu entfliehen. In der Nacht, während alles schlief, stand sie auf und nahm von ihren Kostbarkeiten dreierlei: einen goldenen Ring, ein goldenes Spinnrädchen und ein goldenes Haspelchen; die drei Kleider von Sonne, Mond und Sterne tat sie in eine Nußschale, zog den Mantel von allerlei Rauchwerk an und machte sich Gesicht und Hände mit Ruß schwarz. Dann befahl sie sich Gott und ging fort und ging die ganze Nacht, bis sie in einen großen Wald kam. Und weil sie müde war, setzte sie sich in einen hohlen Baum und schlief ein.

Die Sonne ging auf, und sie schlief fort und schlief noch immer, als es schon hoher Tag war. Da trug es sich zu, daß der König, dem dieser Wald gehörte, darin jagte. Als seine Hunde zu dem Baum kamen, schnupperten sie, liefen rings herum und bellten. Sprach der König zu den Jägern: "Seht nach, was dort für ein Wild sich versteckt hat." Die Jäger folgten dem Befehl, und als sie wiederkamen, sprachen sie: "In dem hohlen Baum liegt ein wunderliches Tier, wie wir noch niemals eins gesehen haben; an seiner Haut ist tausenderlei Pelz; es liegt aber und schläft." Sprach der König "Seht zu, ob ihr's lebendig fangen könnt, dann bindet's auf den Wagen und nehmt's mit." Als die Jäger das Mädchen anfaßten, erwachte es voll Schrecken und rief ihnen zu "Ich bin ein armes Kind, von Vater und Mutter verlassen, erbarmt euch mein und nehmt mich mit!" Da sprachen sie: Allerleirauh, du bist gut für die Küche, komm nur mit, da kannst du die Asche zusammenkehren." Also setzten sie es auf den Wagen und fuhren heim in das königliche Schloß. Dort wiesen sie ihm ein Ställchen an unter der Treppe, wo kein Tageslicht hinkam, und sagten: "Rauhtierchen, da kannst du wohnen und schlafen." Dann ward es in die Küche geschickt, da trug es Holz und Wasser, schürte das Feuer, rupfte das Federvieh, belas das Gemüs', kehrte die Asche und tat alle schlechte Arbeit.

Da lebte Allerleirauh lange Zeit recht armselig. Ach, du schöne Königstochter, wie soll's mit dir noch werden! Es geschah aber einmal, daß ein Fest im Schloß gefeiert ward, da sprach sie zum Koch: "Darf ich ein wenig hinaufgehen und zusehen? Ich will mich außen vor die Türe stellen." Antwortete der Koch: "Ja, geh nur hin, aber in einer halben Stunde mußt du wieder hier sein und die Asche zusammentragen!" Da nahm sie ihr Öllämpchen, ging in ihr Ställchen, zog den Pelzrock aus und wusch sich den Ruß von dem Gesicht und den Händen ab, so daß ihre volle Schönheit wieder an den Tag kam. Dann machte sie die Nuß auf und holte ihr Kleid hervor, das wie die Sonne glänzte. Und wie das geschehen war, ging sie hinauf zum Fest, und alle traten ihr aus dem Weg, denn niemand kannte sie, und meinten nicht anders, als daß es eine Königstochter wäre. Der König aber kam ihr entgegen, reichte ihr die Hand und tanzte mit ihr und dachte in seinem Herzen: So schön haben meine Augen noch keine gesehen. Als der Tanz zu Ende war, verneigte sie sich, und wie sich der König umsah, war sie verschwunden, und niemand wußte wohin. Die Wächter, die vor dem Schlosse standen, wurden gerufen und ausgefragt, aber niemand hatte sie erblickt.

Sie war aber in ihr Ställchen gelaufen, hatte geschwind ihr Kleid ausgezogen, Gesicht und Hände schwarz gemacht und den Pelzmantel umgetan und war wieder Allerleirauh. Als sie nun in die Küche kam und an ihre Arbeit gehen und die Asche zusammenkehren wollte, sprach der Koch: "Laß das gut sein bis morgen und koche mir da die Suppe für den König, ich will auch einmal ein bißchen oben zugucken, aber laß mir kein Haar hineinfallen, sonst kriegst du in Zukunft nichts mehr zu essen!" Da ging der Koch fort, und Allerleirauh kochte die Suppe für den König und kochte eine Brotsuppe, so gut es konnte, und wie sie fertig war, holte es in dem Ställchen seinen goldenen Ring und legte ihn in die Schüssel, in welche die Suppe angerichtet ward. Als der Tanz zu Ende war, ließ sich der König die Suppe bringen und aß sie, und sie schmeckte ihm so gut, daß er meinte, niemals eine bessere Suppe gegessen zu haben. Wie er aber auf den Grund kam, sah er da einen goldenen Ring liegen und konnte nicht begreifen, wie er dahingeraten war. Da befahl er, der Koch sollte vor ihn kommen. Der Koch erschrak, wie er den Befehl hörte, und sprach zum Allerleirauh: "Gewiß hast du ein Haar in die Suppe fallen lassen; wenn's wahr ist, so kriegst du Schläge!" Als er vor den König kam, fragte dieser, wer die Suppe gekocht hätte. Antwortete der Koch: "Ich habe sie gekocht." Der König sprach: "Das ist nicht wahr, denn sie war auf andere Art und viel besser gekocht als sonst." Antwortete er: "Ich muß gestehen, daß ich sie nicht gekocht habe, sondern das Rauhtierchen." Sprach der König: "Geh und laß es heraufkommen."

Als Allerleirauh kam, fragte der König: "Wer bist du?" - "Ich bin ein armes Kind, das keinen Vater und Mutter mehr hat." Fragte er weiter: "Wozu bist du in meinem Schloß?" Antwortete es: "Ich bin zu nichts gut, als daß mir die Stiefel um den Kopf geworfen werden." Fragte er weiter: "Wo hast du den Ring her, der in der Suppe war?" Antwortete es: "Von dem Ring weiß ich nichts." Also konnte der König nichts erfahren und mußte es wieder fortschicken.

Über eine Zeit war wieder ein Fest, da bat Allerleirauh den Koch wie vorigesmal um Erlaubnis, zusehen zu dürfen. Antwortete er: "Ja, aber komm in einer halben Stunde wieder und koch dem König die Brotsuppe, die er so gerne ißt." Da lief es in sein Ställchen, wusch sich geschwind und nahm aus der Nuß das Kleid, das so silbern war wie der Mond, und tat es an. Da ging sie hinauf und glich einer Königstochter, und der König trat ihr entgegen und freute sich, daß er sie wiedersah, und weil eben der Tanz anhub, so tanzten sie zusammen. Als aber der Tanz zu Ende war, verschwand sie wieder so schnell, daß der König nicht bemerken konnte, wo sie hinging. Sie sprang aber in ihr Ställchen und machte sich wieder zum Rauhtierchen und ging in die Küche, die Brotsuppe zu kochen. Als der Koch oben war, holte es das goldene Spinnrad und tat es in die Schüssel, so daß die Suppe darüber angerichtet wurde. Danach ward sie dem König gebracht, der aß sie und sie schmeckte ihm so gut wie das vorigemal, und ließ den Koch kommen, der mußte auch diesmal gestehen, daß Allerleirauh die Suppe gekocht hätte. Allerleirauh kam da wieder vor den König, aber sie antwortete, daß sie nur dazu wäre, daß ihr die Stiefel an den Kopf geworfen würden und daß sie von dem goldenen Spinnrädchen gar nichts wüßte

Als der König zum drittenmal ein Fest anstellte, da ging es nicht anders als die vorigen Male. Der Koch sprach zwar: "Du bist eine Hexe, Rauhtierchen, und tust immer was in die Suppe, davon sie so gut wird und dem König besser schmeckt als was ich koche." Doch weil sie so bat, so ließ er es auf die bestimmte Zeit hingehen. Nun zog es ein Kleid an, das wie die Sterne glänzte, und trat damit in den Saal. Der König tanzte wieder mit der schönen Jungfrau und meinte, daß sie noch niemals so schön gewesen wäre. Und während er tanzte, steckte er ihr, ohne daß sie es merkte, einen goldenen Ring an den Finger und hatte befohlen, daß der Tanz recht lang währen sollte. Wie er zu Ende war, wollte er sie an den Händen festhalten, aber sie riß sich los und sprang so geschwind unter die Leute, daß sie vor seinen Augen verschwand. Sie lief, was sie konnte, in ihr Ställchen unter der Treppe, weil sie aber zu lange und über eine halbe Stunde geblieben war, so konnte sie das schöne Kleid nicht ausziehen, sondern warf nur den Mantel von Pelz darüber, und in der Eile machte sie sich auch nicht ganz rußig, sondern ein Finger blieb weiß. Allerleirauh lief nun in die Küche kochte dem König die Brotsuppe und legte, wie der Koch fort war, den goldenen Haspel hinein. Der König, als er den Haspel auf dem Grunde fand, ließ Allerleirauh rufen, da erblickte er den weißen Finger und sah den Ring, den er im Tanze ihr angesteckt hatte. Da ergriff er sie an der Hand und hielt sie fest, und als sie sich losmachen und fortspringen wollte, tat sich der Pelzmantel ein wenig auf, und das Sternenkleid schimmerte hervor. Der König faßte den Mantel und riß ihn ab. Da kamen die goldenen Haare hervor, und sie stand da in voller Pracht und konnte sich nicht länger verbergen. Und als sie Ruß und Asche aus ihrem Gesicht gewischt hatte, da war sie schöner, als man noch jemand auf Erden gesehen hat. Der König aber sprach: "Du bist meine liebe Braut, und wir scheiden nimmermehr voneinander!" Darauf ward die Hochzeit gefeiert, und sie lebten vergnügt bis zu ihrem Tod.
Bir zamanlar bir kralın altın saçlı bir karısı vardı. Kadın o kadar güzeldi ki, dünyada bir eşi daha yoktu. Derken günün birinde hastalandı ve öleceğini hissedince kralı çağırarak ona şöyle dedi: "Ben öldükten sonra tekrar evlenmek istersen, benim kadar güzel olmayan ve benim gibi altın saçları olmayan biriyle evlenme. Bu konuda bana söz ver."

Kral söz verdikten sonra karısı hayata gözlerini yumdu. Kral uzun süre yas tuttu ve ikinci bir kadın almayı düşünmedi bile. Ama bir süre sonra vezirler, "Bu böyle gitmez. Kral yeniden evlenmeli ki, bir kraliçemiz olsun" diyerek kralı evlenmeye ikna ettiler. Bunun üzerine, ölen kraliçe kadar güzel bir gelin bulmak için ülkenin her yanına elçiler gönderildi. Ama böyle birini hiçbir yerde bulamadılar. Böylece elçiler elleri boş geri döndü.

Ama kralın bir kızı vardı; güzellikte annesinden bir eksiği yoktu. Üstelik onun da tıpkı annesi gibi altın saçları vardı. Buluğ çağma girince kral onu şöyle bir süzdü ve ölen eşine ne kadar benzediğini görünce içinde ona karşı aşırı bir sevgi uyandı.

Vezirlerine, "Ben kızımla evleneceğim. Kendisi ölen eşime çok benziyor. Yoksa ona benzeyen bir kadın bulamayacağım" dedi.

Vezirler bunu duyunca dehşete kapılarak, "Tanrı bir babanın kızıyla evlenmesini yasaklamıştır; böyle bir günah işlenirse sonucu kötü olur, ülkemiz mahvolur" dediler.

Kız babasının bu kararını duyunca daha da çok dehşete kapıldı, ama onu bu niyetinden vazgeçireceğine dair umutluydu.

Babasına, "İsteğinizi yerine getirmeden önce üç tane elbise istiyorum; bir tanesi güneş gibi altından, öbürü ay gibi gümüşten olsun; üçüncüsü de yıldızlar kadar parlak olsun. Ayrıca bir de deri manto istiyorum; ama ülkenizdeki her hayvan kendi derisinden bir parçacık verecek" dedi. "Bunları yerine getirmek imkânsız. O zaman babam da bu niyetinden vazgeçer" diye düşündü.

Ama kral vazgeçmedi. Ülkesindeki en becerikli bakire kızlara üç tane elbise sipariş etti; birincisi altından, İkincisi gümüşten, üçüncüsü de yıldızdan dikilecekti. Daha sonra avcılarına ülkedeki tüm hayvanları yakalattırarak derilerinden birer parçacık aldırttı. Bunların dikilmesi çok büyük bir işçilik gerektirdi. Kral her şey bittikten sonra elbiseleri getirterek kızın önüne serdi ve "Yarın düğün olacak" dedi.

Kralın kızı, tüm umutlarının boşa çıktığını ve babasını ikna edemeyeceğini görünce kaçmaya karar verdi. Gece herkes uyurken kalktı ve yanına en çok değer verdiği üç şeyi aldı: altın bir yüzük, altın bir çıkrıkçık ve altın bir makara. Güneş, ay ve yıldızdan yapılma elbiselerini küçük bir zembile koydu, deri mantosunu giydi. Eline bir parça kurum alıp yüzünü siyaha boyadı. Sonra Tanrı'ya dua ederek saraydan ayrıldı. Bir ormana gelinceye dek bütün gece yürüdü. Yorulunca da bir ağacın kovuğunda yatıp uyudu.

Güneş doğduğunda o hâlâ uyuyordu; gün boyunca da uyumaya devam etti. Bu arada kral ormanda ava çıkmıştı. Köpekleri prensesin sığındığı ağacın olduğu yere gelince etrafı kokladılar, çevrede dolaşarak havladılar. Kral avcılarına, "Oraya hangi vahşi hayvan sığınmış bakın bakalım" diye emir verdi. Avcılar bu emre uydu ve geri döndüklerinde, "O ağacın kovuğunda şimdiye kadar hiç görmediğimiz bir hayvan yatıyor; üzeri bin çeşit deriyle kaplı. Orada yatmış uyuyor" dediler.

"Onu canlı yakalayabilirseniz bağlayıp buraya getirin" dedi kral. Kız, avcılar ona dokunur dokunmaz feryadı basarak uyandı ve onlara "Ben annesi ve babası tarafından terk edilmiş fakir bir çocuğum. Acıyın bana n'olur, beni alıp götürmeyin" diye yalvardı. Bunun üzerine avcılar, "Binderili, sen mutfakta iyi iş görürsün. Bizimle gel, ocağın küllerini temizlersin" deyip onu arabaya bindirdiler ve kralın sarayına getirdiler. Onu orada merdiven altında, gün ışığı görmeyen bir ahıra attılar. "Kıllı yaratık, sen ancak burada kalıp uyursun" dediler.

Daha sonra kız mutfakta çalıştı, odun ve su taşıdı, ocağı yaktı, tavukların tüyünü yoldu, sebzeleri temizledi, külleri süpürdü ve ne kadar pis iş varsa yaptı. Uzun bir süre böyle yokluk içinde yaşadı. Vah kralın güzel kızı, ne olacak senin halin böyle!

Derken sarayda bir şölen düzenlendi. Bunun üzerine kız aşçıya, "Ben de yukarı çıkıp bakayım mı? Kapının dışında durup bakarım, olur mu?" diye sordu. Aşçı "Olur. Hadi git bakalım. Ama yarım saat sonra buraya dönüp külleri temizleyeceksin" dedi.

Bunun üzerine kız yağ lambasını eline alarak ahıra gitti ve deri mantosunu giydi. Ellerini ve yüzünü temizledi; öyle ki, tüm güzelliği yine meydana çıktı. Sonra torbasını açarak içinden güneş gibi ışıldayan elbisesini çıkarıp giydi. Ondan sonra da şölen yapılan salona gitti. Herkes ona yol verdi. Kimse onu tanımamıştı ve herkes onu bir kral kızı sandı. Kral onun yanma yanaşarak ellerini uzattı ve onunla dans etti. "Şimdiye kadar gözlerim böyle bir güzellik görmedi" diye geçirdi içinden. Dans bittiğinde kız onun önünde eğildi. Kral etrafına bakınadururken o ortadan kayboluverdi. Kimse nereye gittiğini bilemedi. Sarayın önündeki nöbetçileri çağırıp sordular, ama kimse genç kızı görmemişti.

Oysa o ahıra çekilerek hemen üstünü değiştirmiş, yüzünü ve ellerini siyaha boyamış, deri mantosunu saklayıp yeniden Binderili olmuştu. Mutfağa geçerek işe başladı. Külleri temizlerken aşçı ona, "Onu bırak, yarına kalsın. Bana kral için bir çorba pişir. Ben de biraz yukarı çıkıp bakmak istiyorum. Ama sakın çorbaya saçın düşmesin, yoksa sana yemek vermem" dedi.

Aşçı çekip gitti. Binderili krala bir çorba yaptı; sonunda ortaya nefis bir papara çıktı. Ardından hemen ahıra gitti, oradan altın yüzüğünü alarak onu çorba için hazırlanmış kâsenin içine koydu. Dans sona erdiğinde kral paparayı getirtti ve afiyetle yedi. Çorba o kadar hoşuna gitti ki, hiç bu kadar güzel bir çorba içmediğini söyledi. Kâsenin dibine geldiğinde altın bir yüzük gördü, ama oraya kimin koyduğunu anlayamadı. Bunun üzerine aşçıyı çağırmalarını emretti. Bu emri duyan aşçı çok korktu ve Binderili'ye, "Herhalde çorbaya saçın düştü. Eğer öyleyse sağlam bir dayağı hak ettin demektir" dedi.

Kral, aşçı huzuruna varınca çorbayı kimin yaptığını sordu. "Ben yaptım" diye cevap verdi aşçı. Kral "Bu doğru değil, çünkü bu çorba her zamankinden çok farklı ve çok daha lezzetli" dedi. Bunun üzerine aşçı "Doğrusunu isterseniz bunu ben pişirmedim, Binderili yaptı" diye itiraf etti. Kral "Çabuk getirin onu bana" dedi.

Binderili geldiğinde kral "Kimsin sen?" diye sordu. "Ben artık annesi ve babası olmayan fakir biriyim" dedi kız. Kral yine sordu: "Benim sarayımda ne arıyorsun?" Kız cevap verdi: "Ben hiçbir işe yaramayan, kafasına çizme fırlatılası kızın tekiyim."

Kral yine sordu: "Çorbanın içindeki yüzüğü nereden buldun?" - "Yüzükten haberim yok!" diye cevap verdi kız. Kral bir şey öğrenemeyince onu geri gönderdi.

Bir süre sonra yeni bir şölen düzenlendi. Binderili bu şöleni görmek için aşçıdan yine izin istedi. Aşçı "Tamam, ama yarım saat sonra dön ve krala o çok beğendiği çorbadan yap" dedi.

Kız hemen ahıra koştu, çarçabuk yıkandı, ay gümüşü elbisesini giydi. Sonra şölen salonuna çıktı, tıpkı bir kral kızı gibiydi. Kral ona yaklaştı, onu tekrar gördüğü için sevinmişti. Derken dans etmeye başladılar. Ama dans sona erdiğinde kız yine ortalıktan kayboluverdi. Kral onun nereye gittiğini fark etmedi bile.

Kızsa hemen ahıra dönerek tekrar Binderili kıyafetine büründü ve papara yapmak için mutfağa geçti. Aşçı yukarıdayken altın çıkrıkçığı çorbanın içine atıverdi. Daha sonra çorbayı kralın önüne getirdiler. Kral çorbayı içti ve geçen seferki gibi yine tadına doyamadı. Hemen aşçıyı çağırttı.

Aşçı tıpkı önceki seferde olduğu gibi çorbayı Binden- li'nin pişirdiğini söylemek zorunda kaldı. Kızı yine kralın karşısına çıkardılar; ama kız yine kendisinin hiçbir işe yaramayan, kafasına çizme fırlatılası kızın teki olduğunu ve altın çıkrıktan haberi olmadığını söyledi.

Kral üçüncü kez bir şölen düzenlediğinde aynı şeyler tekrarlandı. Aşçı bu kez, "Sen bir büyücüsün Binderili. Çorbanın içine her seferinde öyle bir şey atıyorsun ki, kralın hoşuna gidiyor ve çorbayı benimkinden daha güzel buluyor" dedi. Ancak kız o kadar yalvardı ki, aşçı bir süreliğine salona gitmesine razı oldu.

Kız yıldızlar kadar parlak elbisesini giydi ve öylece salona daldı. Kral yine onunla dans etti ve kendi kendine hiç bu kadar güzel bir kız görmediğini itiraf etti. Dans sırasında da hiç belli etmeden onun parmağına altın yüzüğü geçiriverdi ve dansı uzattıkça uzattı. Dans bittiğinde kızı ellerinden yakalamak istediyse de kız kendini kurtararak hemen davetlilerin arasına karıştı ve onların gözü önünde kaybolup gitti. Tıknefes merdiven altındaki ahıra koştu, ama geç kaldığı için, yani yarım saatten fazla kaldığı için üstünü değiştirecek vakit bulamadı. Bu yüzden deri mantosunu üzerine çekiverdi. O telaşla elini yüzünü de tam olarak siyaha bulayamadı; bir parmağı beyaz kaldı.

Hemen mutfağa koşarak krala çorbasını yaptı ve aşçı yokken içine altın makarayı atıverdi. Kral o makarayı kâsenin dibinde bulunca Binderili'yi çağırttı; bu kez dans ederken yüzük taktığı kızın parmağındaki beyazlığı fark etti. Onun elini yakalayarak sımsıkı tuttu; kız kurtulup kaçmaya çalışırken deri mantosu üzerinden kayıverdi ve yıldız elbisesi pırıl pırıl ortaya çıktı. Kral mantoyu çekip çıkardı. Bu kez o şahane altın saçlar meydana çıktı. Artık saklanacak bir şey kalmamıştı. Kızın yüzündeki kurumu ve külleri temizlediklerinde dünyanın hiçbir yerinde görülmeyecek kadar güzel bir yüz çıktı meydana.

Bunun üzerine kral, "Sen benim sevgili eşim olacaksın ve asla birbirimizden ayrılmayacağız" dedi. Bunun üzerine düğün yapıldı ve ikisi de ömürlerinin sonuna kadar mutlu yaşadı.




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