DEUTSCH

Das Erdmännchen

DANSK

Den underjordiske


Es war einmal ein reicher König, der hatte drei Töchter, die gingen alle Tage im Schloßgarten spazieren; und der König, der ein großer Liebhaber von allerhand schönen Bäumen war, liebte einen Baum ganz besonders, so daß er denjenigen, der ihm einen Apfel davon pflückte, hundert Klafter tief unter die Erde wünschte. Als es nun Herbst war, da wurden die Äpfel an dem Baum so rot wie Blut. Die drei Töchter gingen alle Tage unter den Baum und sahen zu, ob nicht der Wind einen Apfel heruntergeschlagen hätte, aber sie fanden ihr Lebtag keinen, und der Baum saß so voll, als ob er brechen wollte, und die Zweige hingen bis auf die Erde herab. Da gelüstete es die jüngste Königstochter gewaltig, und sie sagte zu ihrer Schwester: "Unser Vater, der hat uns viel zu lieb, als daß er uns verwünschen würde; ich glaube, das sagt er nur wegen der fremden Leute." Und das Kind pflückte einen ganz dicken Apfel ab und sprang vor seine Schwestern her und sagte: "Ah, nun schmeckt mal, meine lieben Schwestern, ich hab mein Lebtag noch nicht so was Schönes gegessen." Da bissen die beiden andern Königstöchter auch in den Apfel, und da versanken sie alle drei tief unter die Erde, daß kein Hahn mehr nach ihnen krähte.
Der var engang en rig konge, som havde tre døtre, og de gik hver dag og spadserede i slotshaven. Kongen var en stor ynder af smukke træer, og der var især et, som han holdt så meget af, at han havde sagt, at han ville ønske den, som plukkede et æble af det, hundrede favne under jorden. Om efteråret blev æblerne på træet så røde som blod. De tre prinsesser gik hver dag hen til træet for at se, om vinden ikke havde blæst et æble ned, men de fandt aldrig noget, og dog var træet så fuldt, at det var lige ved at knække, og grenene hang helt ned til jorden. Den yngste prinsesse havde frygtelig lyst til et æble og sagde til sine søstre: "Far holder alt for meget af os til at ville ønske noget ondt over os. Det er vist kun for fremmede folks skyld, han har sagt det." I det samme plukkede hun et rigtigt stort æble, hoppede og sprang og sagde: "Smag dog engang, jeg har aldrig spist noget så dejligt." De to andre prinsesser tog nu også en bid af æblet, og de sank nu alle tre dybt, dybt ned i jorden, hvor hverken sol eller stjerner skinnede.


Als es nun Mittag wurde, da wollte der König sie zu Tische rufen, aber sie waren nirgends zu finden. Er suchte sie überall, im Schloß und im Garten, aber er konnte sie nicht finden. Da wurde er sehr betrübt und ließ das ganze Land aufbieten, und der, der ihm seine Töchter wiederbrächte, der sollte eine davon zur Frau haben. Da gingen nun so viele junge Leute über Feld und suchten mit allen Kräften und über alle Maßen, denn jeder hatte die drei Kinder gern gehabt, weil sie gegen jedermann so freundlich und auch schön von Angesicht gewesen waren. Und es zogen auch drei Jägerburschen aus, und als sie wohl an die acht Tage gewandert waren, da kamen sie zu einem großen Schloß, da waren so hübsche Stuben drin, und in einem Zimmer war ein Tisch gedeckt, darauf standen so süße Speisen, die waren noch warm und dampften; aber in dem ganzen Schloß war kein Mensch weder zu hören noch zu sehen. Da warteten sie noch einen halben Tag, und die Speisen blieben immer warm und dampften; doch dann wurden sie so hungrig, daß sie sich an den Tisch setzten und mit großem Appetit aßen. Sie machten miteinander aus, sie wollten auf dem Schlosse wohnen bleiben, und sie wollten darum losen, daß einer im Haus bleiben und die beiden andern die Töchter suchen sollten; das taten sie auch, und das Los traf den ältesten. Am nächsten Tag gingen die zwei jüngsten auf die Suche, und der älteste mußte zu Hause bleiben. Am Mittwoch kam so ein kleines Männchen, das um ein Stückchen Brot bat. Da nahm der älteste von dem Brote, das er dort gefunden hatte, schnitt ein Stück rund um das Brot weg und wollte ihm das geben. Er reichte es dem kleinen Männchen hin, doch dieses ließ das Stück fallen und sagte zu dem Jägerburschen, er solle es aufheben und ihm wiedergeben. Das wollte er auch tun und bückte sich, aber da nahm das kleine Männchen einen Stock, packte ihn bei den Haaren und gab ihm tüchtige Schläge. Am andern Tag, da ist der zweite zu Hause geblieben, dem erging es nicht besser. Als die beiden andern am Abend nach Hause kamen, da sagte der älteste: "Na, wie ist es dir ergangen?" - "Oh, mir ist es schlecht ergangen." Da klagten sie einander ihre Not, aber dem jüngsten sagten sie nichts davon, denn den konnten sie gar nicht leiden und hatten ihn immer den dummen Hans genannt, weil er nicht sonderlich weltklug war.
Ved middagstid kaldte kongen på dem for at de skulle komme til bords, men han kunne ikke finde dem, skønt han ledte i hele slottet og haven. Han blev meget bedrøvet og lod bekendtgøre, at den, der kunne bringe ham hans døtre igen, skulle få en af dem til kone. Mange unge mænd gik ud for at lede efter dem, for alle ville gerne have en af de tre prinsesser, som var så smukke og venlige. Blandt andre drog tre jægere af sted, og da de havde redet i otte dage, kom de til et slot. Der var mange smukke sale, og i den ene stod der et dækket bord med dejlig dampende mad. Men der var ikke et menneske at se i hele slottet. De ventede nu i en halv dag. Maden blev ved at være varm, og til sidst blev de så sultne, at de satte sig ned og spiste. De blev nu enige om, at de ville blive boende på slottet. De skulle trække lod om, hvem der skulle blive hjemme, og de to andre skulle drage ud og søge efter prinsesserne. Loddet traf den ældste, og han blev hjemme næste dag, mens de andre drog af sted. Ved middagstid kom der en lillebitte mand og bad om et stykke brød. Jægeren skar da en rundtenom af og ville give ham, men den lille mand lod det falde og sagde, at jægeren skulle give ham det igen. Men i samme øjeblik han bukkede sig ned, greb den lille mand ham ved hårene og gav sig til at slå løs på ham. Næste dag måtte den anden blive hjemme, og ham gik det ikke en smule bedre. Da de to andre kom hjem om aftenen, sagde den ældste: "Nå, hvordan er det gået?" - "Skidt," svarede den anden. De beklagede sig nu til hinanden, men sagde ikke noget til den yngste, for ham kunne de ikke lide, og kaldte ham altid dumme Hans, fordi han ikke havde nogen videre forstand på livet.


Am dritten Tag blieb der jüngste zu Haus; da kam das kleine Männchen wieder und hielt um ein Stückchen Brot an. Und wie er es ihm nun gegeben hatte, ließ er es wieder fallen und sagte, er möchte doch so gut sein und ihm das Stückchen wieder geben. Da sagte Hans zu dem kleinen Männchen: "Was! Kannst du das Stück nicht selber aufheben? Gibst du dir um deine tägliche Nahrung nicht einmal soviel Mühe, dann bist du auch nicht wert, daß du es ißt!" Da wurde das Männchen böse und sagte, er müßte es tun; Hans aber, nicht faul, nahm mein liebes Männchen und drosch es tüchtig durch. Da schrie das Männchen ganz laut und rief: "Hör auf, hör auf, und laß mich los, dann will ich dir auch sagen, wo die Königstöchter sind."
Han blev så hjemme den tredie dag, og den lille mand kom igen, bad om et stykke brød, lod det falde, og sagde til jægeren, at han skulle give ham det. "Tag det selv op," sagde jægeren, "når du ikke engang gider gøre dig så megen ulejlighed for dit daglige brød, fortjener du det såmænd heller ikke." Den lille mand blev meget vred og sagde, at han skulle gøre det, men jægeren snappede ham i en fart og bankede ham godt igennem. Manden skreg af fuld hals og råbte: "Hold op, hold op, så skal jeg sige dig, hvor prinsesserne er."


Wie Hans das hörte, schlug er nicht mehr, und das Männchen erzählte, er sei ein Erdmännchen, und solcher wären mehr als tausend, er möge nur mit ihm gehen, dann wolle er ihm auch zeigen, wo die Königstöchter wären. Da zeigte er ihm einen tiefen Brunnen, in dem aber kein Wasser mehr war. Und da sagte das Männchen, er wisse wohl, daß seine Gesellen es nicht ehrlich mit ihm meinten, und wenn er die Königskinder erlösen wolle, dann müsse er es alleine tun. Die beiden andern Brüder wollten wohl auch gern die Königstöchter wiederhaben, aber sie wollten sich deswegen keiner Mühe und Gefahr unterziehen. Um die Töchter zu erlösen, müsse er einen großen Korb nehmen, sich mit einem Hirschfänger und einer Schelle hineinsetzen und sich herunterwinden lassen. Unten seien drei Zimmer; in jedem sitze ein Königskind und habe einen Drachen mit vielen Köpfen zu kraulen: denen müßte er die Köpfe abschlagen. Als das Erdmännchen das alles gesagt hatte, verschwand es. Als es Abend war, da kamen die beiden andern und fragten ihn, wie es ihm ergangen sei. Da sagte er: "Oh, soweit gut," und er habe keinen Menschen gesehen, außer am Mittag, da sei so ein kleines Männchen gekommen, das habe um ein Stückchen Brot gebeten, und als er es ihm gegeben habe, ließ das Männchen es fallen und sagte, er möge es ihm wieder aufheben. Und wie er das nicht habe tun wollen, da fing es an zu drohen; das aber verstand er unrecht und verprügelte das Männchen; da habe es ihm erzählt, wo die Königskinder seien. Da ärgerten sich die beiden andern Jägerburschen so sehr, daß sie gelb und grün wurden. Am andern Morgen da gingen sie zusammen an den Brunnen und machten Lose, wer sich zuerst in den Korb setzen sollte. Das Los fiel auf den ältesten, er mußte sich hineinsetzen und die Schelle mitnehmen. Da sagte er: "Wenn ich schelle, müßt ihr mich wieder geschwind heraufwinden." Er war nur kurz unten, da schellte es schon, und die zwei andern Brüder wanden ihn wieder herauf. Da setzte sich der zweite hinein: der machte es geradeso. Nun kam die Reihe an den jüngsten, der sich ganz hinunterwinden ließ. Als er aus dem Korb gestiegen war, nahm er seinen Hirschfänger, ging zur ersten Tür und lauschte: da hörte er den Drachen ganz laut schnarchen. Er machte langsam die Tür auf; da saß eine Königstochter, die hatte auf ihrem Schoß neun Drachenköpfe liegen und kraulte sie. Da nahm er seinen Hirschfänger und hieb zu, und neun Köpfe waren ab. Die Königstochter sprang auf und fiel ihm um den Hals und küßte ihn von Herzen; dann nahm sie einen Schmuck, den sie auf ihrer Brust trug und der von altem Golde war, und hängte ihn dem jungen Jäger um. Da ging er auch zu der zweiten Königstochter, die einen Drachen mit sieben Köpfen kraulen mußte; und sie erlöste er auch. Dann erlöste er auch die jüngste, die einen Drachen mit vier Köpfen kraulen mußte. Die drei Schwestern umarmten und küßten sich voller Freude, ohne aufzuhören. Nun schellte der jüngste Bruder daraufhin so laut, bis sie es droben hörten. Da setzte er die Königstöchter eine nach der andern in den Korb und ließ sie alle drei hinaufziehen. Wie aber nun die Reihe an ihn kommt, fallen ihm die Worte des Erdmännchens wieder ein, daß es seine Gesellen mit ihm nicht gut meinten. Da nahm er einen großen Stein, der auf der Erde lag, und legte ihn in den Korb. Als der Korb bis etwa zur Mitte heraufgezogen war, schnitten die falschen Brüder oben den Strick durch, daß der Korb mit den Steinen auf den Grund fiel, und nun meinten sie, er wäre tot. Sie liefen mit den drei Königstöchtern fort und ließen sich von ihnen versprechen, daß sie ihrem Vater sagen sollten, die beiden ältesten Brüder hätten sie erlöst. So kamen sie zum König, und ein jeder begehrte eine Königstochter zur Frau.
Da jægeren hørte det, holdt han op med at slå ham, og den lille mand fortalte da, at han var en af de underjordiske. Dem var der mange tusind af, og hvis han ville gå med ham, skulle han vise ham, hvor prinsesserne var. Han viste ham nu en stor brønd, hvori der ikke var noget vand. Han vidste godt, sagde han, at hans kammerater ikke mente det godt med ham, og derfor skulle han alene frelse prinsesserne. De andre ville også nok gerne finde dem, men de ville ikke udsætte sig for nogen videre fare og besvær for deres skyld. Han skulle nu tage en stor kurv og sætte sig på bunden af den med en jagtkniv og en klokke og lade sig hisse ned. Så kom han til tre værelser, og i hvert af dem sad der en prinsesse og lyskede en drage med mange hoveder, og dem skulle han hugge af. Da den lille mand havde sagt alt det, forsvandt han. Henimod aften kom de to andre tilbage og spurgte, hvordan det var gået. "Udmærket," svarede han. Han fortalte dem nu, at der ved middagstid var kommet en lille mand og havde bedt om et stykke brød, og da han havde givet ham det havde han først ladet det falde og sagt, han skulle tage det op igen, og da han ikke ville det, var manden begyndt at mukke. Så havde han misforstået ham og givet sig til at prygle ham, men så havde manden fortalt ham, hvor prinsesserne var. De andre blev gule og grønne af misundelse. Næste morgen fulgtes de ud til brønden og kastede lod om, hvem der først skulle sætte sig i kurven. Loddet traf igen den ældste, han kravlede derned og tog klokken med. "Når jeg ringer, må I hejse mig op i en fart," sagde han. Et øjeblik efter ringede han, og de trak ham op igen. Den anden satte sig da derned, og det gik ham ligesådan. Da kom turen til den yngste, og han lod sig hisse helt ned. Han steg så ud af kurven, tog sin kniv og gik hen til døren, lyttede, og hørte at dragen snorkede højt. Han lukkede døren op og så den ene kongedatter, som sad og lyskede en nihovedet drage. Han tog da sin kniv og huggede ni hoveder af. Kongedatteren sprang op, faldt ham om halsen og kyssede ham mange gange og gav ham sin halskæde, som var af det røde guld. Han gik nu til den anden prinsesse. Hun sad og lyskede en drage med syv hoveder, og hende befriede han også. Så gik han ind til den yngste, hvor der var en drage med fire hoveder, og dem huggede han også af. De var alle tre sjæleglade og kunne slet ikke holde op med at kysse og omfavne ham. Han ringede nu så stærkt, at de hørte det oppe på jorden. Han lod nu den ene efter den anden af prinsesserne hejse op, og da turen kom til ham kom han i tanker om, at den lille mand havde sagt, at de to andre mente det ikke godt med ham. Han lagde derfor en stor sten i kurven, og da den var kommet halvt op, skar de andre brødre snoren over og tænkte, at han var død. Så løb de deres vej med prinsesserne og tvang dem til at love, at de ville sige til deres far, at de havde frelst dem. Så gik de til kongen og forlangte to af døtrene til hustruer.


Unterdes ging der jüngste Jägerbursche ganz betrübt in den drei Kammern umher; er dachte, daß er nun wohl sterben müsse. Da sah er an der Wand eine Flöte hängen, und sagte: "Warum hängst du denn da? Hier kann ja keiner lustig sein!" Er besah sich auch die Drachenköpfe; dann sagte er: "Ihr könnt mir auch nicht helfen!" Und er ging auf und ab spazieren, daß der Erdboden davon ganz glatt wurde. Und auf einmal, da kriegte er andere Gedanken, nahm die Flöte von der Wand und blies ein Stückchen darauf; und plötzlich kam bei jedem Ton, den er blies, ein Erdmännchen hervor. Er blies so lange, bis das ganze Zimmer voller Erdmännchen war. Die fragten alle, was sein Begehren wäre. Da sagte er, er wolle wieder nach oben ans Tageslicht. Da faßte jeder an einem seiner Kopfhaare, und so flogen sie mit ihm zur Erde hinauf. Wie er oben war, ging er gleich zum Königsschloß, wo gerade die Hochzeit mit der einen Königstochter sein sollte; und er ging auf das Zimmer, wo der König mit seinen drei Töchtern saß. Wie ihn da die Kinder sahen, da wurden sie ohnmächtig. Da wurde der König sehr böse, und ließ ihn gleich ins Gefängnis werfen, weil er meinte, er hätte den Kindern ein Leid angetan. Als aber die Königstöchter wieder zu sich gekommen waren, da baten sie ihren Vater, er möchte ihn doch wieder freilassen. Der König fragte sie, warum, aber die Kinder sagten, sie dürften das nicht erzählen. Doch der Vater sagte, sie sollten es dem Ofen erzählen. Dann ging er hinaus, lauschte an der Tür und hörte alles. Da ließ er die beiden Brüder an den Galgen hängen, und dem jüngsten gab er die jüngste Tochter. Und da zog ich ein Paar gläserne Schuhe an, und da stieß ich an einen Stein, da machte es 'klink', da waren sie entzwei.
Imidlertid gik den yngste jæger bedrøvet rundt i de tre stuer og tænkte, at han nu måtte dø. Han fik da øje på en fløjte, der hang på væggen, og sagde: "Hvorfor hænger du der, her kan man dog ikke være lystig." Så kiggede han på dragehovederne: "I kan heller ikke hjælpe mig," sagde han. Han spadserede nu så mange gange frem og tilbage, at gulvet blev helt glat. Til sidst kom han på andre tanker, tog fløjten ned og blæste i den, og på en gang kom der en mængde underjordiske frem. Ved hver tone, han blæste, kom der flere, og han blæste nu så længe, til stuen var helt fuld. De spurgte nu, hvad han ønskede, og han sagde da, at han ville gerne op på jorden igen. De greb nu fat i hvert eneste hår, han havde på sit hovede, og fløj op på jorden med ham. Da han kom derop, gik han straks til slottet, hvor den ene kongedatters bryllup netop skulle fejres. Han gik nu ind i den stue, hvor kongen sad med sine døtre, og da de så ham, besvimede de alle tre. Kongen blev vred og lod ham kaste i fængsel, fordi han troede, han havde gjort hans døtre fortræd. Men da prinsesserne kom til sig selv igen, bad de om han måtte blive løsladt. Kongen spurgte hvorfor, men de sagde, at de turde ikke fortælle det, og han befalede dem da at fortælle det til ovnen. Så gik han udenfor og lyttede ved døren og hørte det hele. Han lod så begge de andre hænge, og gav jægeren sin yngste datter til kone. Jeg var med til brylluppet, og da jeg trak et par glassko på, stødte jeg mod en sten, og kling, klang, sprang de i tusinde stykker.





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